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heraldik


heraldische farben

Vier Farben und zwei Metalle

Die Wappen müssen von weitem klar erkennbar sein. Um möglichst grosse Farbkontraste zu erzielen beschränkt sich die Heraldik auf vier farbstarke Grundfarben, die „echten“ Farben Rot, Blau, Grün und Schwarz und die zwei Metalle Gold und Silber. Oft werden die Metalle Gold und Silber durch Gelb und Weiss ersetzt.
Zusätzlich werden die Farben Purpur und Fleischfarbe zugelassen: Purpur als Sonderfarbe in verschiedenen Ländern. Die Fleischfarbe ist als einzige natürliche Farbe bei menschlichen Gesichtern und nackten Körperteilen erlaubt.
Farbvorschriften kennt die Heraldik nicht. Sämtliche Gegenstände können in allen heraldischen Tinkturen (Farben und Metalle) dargestellt werden. Die Naturfarbe wird im Allgemeinen in die nächstliegende heraldische Farbe umgesetzt.
Die „Bewehrung“ (Zähne, Zunge, Krallen und Geschlechtsteile) bei Tieren erfordert eine abstechende Tinktur, die sich jeweils nach der Schildfarbe richtet.

 

Die Schraffierung

Um die Wappen nur schwarzweiss darzustellen, wurde im 18. Jahrhundert ein Schraffierungssystem entwickelt. Die Richtung der Schraffur innerhalb des Schildes wird durch die Schildachse bestimmt. Für die des Oberwappens ist stets der Papierrand massgebend.

geschichte


das vollwappen


der schild


der helm


die helmdecke


die helmzier


farben


links und rechts


das schweizerkreuz


 

 

 

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